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	<title>Animal Public</title>
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		<title>animal public unterstützt Great Ape Project</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufklärung über Zootierhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Great Ape Project, initiiert 1993 von den Philosophen Paola Cavalieri und Peter Singer, beinhaltet die Forderung, die Großen Menschenaffen&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/12/animal-public-unterstutzt-das-great-ape-project/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/logo-gap1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2323" title="logo-gap" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/logo-gap1-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a>Das Great Ape Project, initiiert 1993 von den Philosophen Paola Cavalieri und Peter Singer, beinhaltet die Forderung, die Großen Menschenaffen &#8211; Schimpansen, Gorillas, Orang Utans und Bonobos &#8211; aufgrund ihrer großen genetischen Ähnlichkeit mit dem Menschen und ihren ähnlich komplexen kognitiven, affektiven und sozialen Fähigkeiten bestimmte Grundrechte zuzuerkennen, die bislang dem Menschen vorbehalten sind: Das Grundrecht auf Leben, auf individuelle Freiheit und auf körperliche wie psychische Unversehrtheit, wodurch praktisch alle Fälle erfasst sind, die Menschenaffen in Bezug auf Menschen betreffen können: Jagd, Wildfang, Zirkus, Zoo, Tierversuche. Es solle den Großen Menschenaffen der gleiche moralische und gesetzlich zu schützende &#8211; das heißt: auch einklagbare &#8211; Status zukommen, der allen Menschen zukommt. Singer und Cavalieri, dazu eine Reihe hochrenommierter Wissenschaftler einschließlich Jane Goodall oder Richard Dawkins, wiesen überzeugend nach, dass die tradierte Ungleichbehandlung von Menschen und Menschenaffen im Lichte wissenschaftlicher Erkenntnis nicht länger haltbar und damit moralisch zu verwerfen ist.</p>
<p><a href="http://www.greatapeproject.de" target="_blank">www.greatapeproject.de</a></p>
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		<title>Österreich: Wildtierverbot im Zirkus bleibt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat in seiner jüngsten Session entschieden, dass das für Zirkusse bestehende Wildtierverbot nicht verfassungswidrig ist und&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/12/osterreich-wildtierverbot-im-zirkus-bleibt-aufrecht/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2005/06/%C2%A9animal-public-009.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1539" title="©animal public-009" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2005/06/%C2%A9animal-public-009-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a>Der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat in seiner jüngsten Session entschieden, dass das für Zirkusse bestehende Wildtierverbot nicht verfassungswidrig ist und damit aufrecht bleibt.</p>
<p>Mit dem neuen Tierschutzgesetz wurde 2005 der Auftritt von Wildtieren wie etwa Elefanten oder Löwen im Zirkus österreichweit verboten. Der deutsche „Circus Krone“ klagte dagegen, da dies ein unzulässiger Eingriff in das Recht auf Erwerbsfreiheit sei. Der VfGH erkannte zwar tatsächlich einen Eingriff in die Rechte des Betreibers, dieser sei jedoch gerechtfertigt. Der Tierschutz sei heute ein &#8220;weithin anerkanntes und bedeutsames öffentliches Interesse&#8221;, heißt es in der Entscheidung.<br />
Dem Argument des Zirkusbetreibers, wonach für Zirkusse, nicht jedoch für Zoos ein Verbot von Wildtieren besteht, trat VfGH-Präsident Gerhart Holzinger entgegen. Diese können im Tiergarten an einem Ort bleiben und würden auch nicht dressiert: &#8220;Die Haltung von Wildtieren im Zoo unterscheidet sich wesentlich von jener in Zirkussen.&#8221;</p>
<p>Bereits mehrfach haben Zirkusunternehmen versucht das österreichische Verbot der Wildtierhaltung im Zirkus zu kippen. Bislang immer ohne Erfolg. Dieser erneute Erfolg für den Tierschutz ist aus Sicht von animal public ein klares Signal an die deutsche Bundesregierung. Ein Verbot der Wildtierhaltung im Zirkus ist nicht nur dringend notwendig, sondern auch rechtlich unbedenklich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachtsspende für animal public</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tierschutzorganisation aktion tier e.V. überreicht dieses Jahr im Advent jeden Tag eine Förderscheck an insgesamt 24 deutsche Tier- oder&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/12/weihnachtsspende-fur-animal-public/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/sch_21_ani.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2309" title="sch_21_ani" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/sch_21_ani-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a>Die Tierschutzorganisation aktion tier e.V. überreicht dieses Jahr im Advent jeden Tag eine Förderscheck an insgesamt 24 deutsche Tier- oder Artenschutzorganisation. Damit fördert der bundesweit tätige Verband den lokalen Tier- und Artenschutz. Am 21.12.2011 erhielt animal public vom aktion tier-Maskottchen auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt einen Scheck über 6.000 Euro überreicht. Für animal public ist dies eine wertvolle Hilfe, als gemeinnütziger Verein sind wir auf Spenden angewiesen.</p>
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		<title>Krefeld verbietet Reptilienbörsen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) hat angeordnet, dass die Krefelder Stadtverwaltung keine städtischen Räume mehr für sogenannte &#8220;Reptilienbörsen&#8221; zur Verfügung&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/12/krefeld-verbietet-reptilienborsen/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2010/02/100313-hamm-terraristika-190.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1498" title="Terrarienbörse" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2010/02/100313-hamm-terraristika-190-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a>Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) hat angeordnet, dass die Krefelder Stadtverwaltung keine städtischen Räume mehr für sogenannte &#8220;Reptilienbörsen&#8221; zur Verfügung stellt. Zuletzt hatte es 2009 eine solche Börse im Seidenweberhaus gegeben. Die Krefelder Grünen begrüßten am Donnerstag die Entscheidung Kathstede</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bremen: Auftrittsverbot für Wildtierzirkusse</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zirkusunternehmen dürfen künftig nicht mehr in Bremen gastieren, wenn sie bestimmte Wildtiere im Programm präsentieren wollen. Da eine artgerechte Haltung&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/12/bremen-auftrittsverbot-fur-wildtierzirkusse/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/tiger-brennender-reifen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2315" title="tiger-brennender-reifen" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/tiger-brennender-reifen-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a>Zirkusunternehmen dürfen künftig nicht mehr in Bremen gastieren, wenn sie bestimmte Wildtiere im Programm präsentieren wollen. Da eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus nicht möglich ist, hat sich die Stadtbürgerschaft mit den Stimmen von Grünen, SPD und Linken für ein Auftrittsverbot ausgesprochen. Die neue Regel soll unter anderem für Löwen, Krokodile, Bären und Menschenaffen gelten. Ähnliche Verbote gibt es bereits in Köln, München und Heidelberg.</p>
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		<title>Gute Nachrichten für Europas Zootiere?</title>
		<link>http://animal-public.de/2011/12/gute-nachrichten-fur-europas-zootiere/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufklärung über Zootierhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 22. November 2011, präsentierten die Mitgliedsorganisationen des Tierschutznetzwerks ENDCAP den Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Vertretern der&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/12/gute-nachrichten-fur-europas-zootiere/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/EUzooinquiry.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2300" title="EUzooinquiry" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/EUzooinquiry-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a>Am Dienstag, den 22. November 2011, präsentierten die Mitgliedsorganisationen des Tierschutznetzwerks ENDCAP den Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Vertretern der Mitgliedsländer die Ergebnisse von 19 Untersuchungen zur Zootierhaltung in Europa. Die 19 Länderstudien sind Teil des Projekts „EU ZOO INQUIRY 2011“.</p>
<p>Die Studien enthüllen, dass viele, wenn nicht sogar die Mehrheit, der Zoos in Europa die Standards der EU-Zoorichtlinie nicht erfüllen. Die Untersuchungen zur Genehmigung und zum Betrieb von Zoos in Europa machen deutlich, dass sowohl Regierungen, als auch Vollzugsbehörden nicht die geeigneten Maßnahmen ergreifen um sicher zu stellen, dass Zoos tatsächlich einen Beitrag zum Artenschutz und zur Bildung leisten und ihre Tiere angemessen halten.</p>
<p>An der Präsentation nahmen auch Vertreter der Europäischen Kommission teil, die für die Umsetzung der EU-Zoorichtlinie verantwortlich ist. Diese kündigten an, dass bis 2012 ein code of practice entwickelt werden soll, um die Umsetzung und Einhaltung der EU-Zoorichtlinie in den etwa 3.500 europäischen Zoos gewährleisten.</p>
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		<title>Bundesrat stimmt für Wildtierverbot im Zirkus!</title>
		<link>http://animal-public.de/2011/12/bundesrat-stimmt-fur-wildtierverbot-im-zirkus/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkus ohne Wildtiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25.11.2011 hat der Bundesrat erneut für ein Verbot der Haltung bestimmter Wildtierarten im Zirkus, insbesondere Affen, Elefanten, Bären, Nashörner,&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/12/bundesrat-stimmt-fur-wildtierverbot-im-zirkus/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/Zirkus0051-slider.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2292" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/12/Zirkus0051-slider-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a>Am 25.11.2011 hat der Bundesrat erneut für ein Verbot der Haltung bestimmter Wildtierarten im Zirkus, insbesondere Affen, Elefanten, Bären, Nashörner, Flusspferde und Giraffen gestimmt. Bereits 2003 forderte der Bundesrat die Bundesregierung auf ein entsprechendes Gesetz zu erlassen. Bislang wurde diese jedoch nicht aktiv. Stattdessen wurde lediglich ein Zirkusregister eingeführt, um Tierhaltungsmissstände zu dokumentieren. Den Tieren half dies nicht. Jetzt ist es an Ministerin Aigner endlich zu handeln und das Leid der Wildtiere im Zirkus zu beenden.</p>
<p>Bitte unterstützen Sie die Forderung von animal public nach einem Wildtierverbot in Zirkusbetrieben und schicken Sie eine Protestpostkarte an Verbraucherschutzministerin Aigner. Postkarten können Sie <a href="../shop/">hier bestellen</a>.</p>
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		<title>EU Zoo Inquiry 2011 &#8211; How are European Zoos Treating their Animals?</title>
		<link>http://animal-public.de/2011/11/eu-zoo-inquiry-2011-how-are-european-zoos-treating-their-animals/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Evidence released today confirms that many, if not most, of Europe’s zoos are failing to meet European standards and adequately&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/11/eu-zoo-inquiry-2011-how-are-european-zoos-treating-their-animals/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2008/04/091104-berlin-friedrichsfelde-1-klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1588" title="<Samsung D70 / D75 / S730 / S750>&#8221; src=&#8221;http://animal-public.de/wp-content/uploads/2008/04/091104-berlin-friedrichsfelde-1-klein-165&#215;120.jpg&#8221; alt=&#8221;" width=&#8221;165&#8243; height=&#8221;120&#8243; /></a>Evidence released today confirms that many, if not most, of Europe’s zoos are failing to meet European standards and adequately care for their animals.<br />
On the basis of these latest findings, more European citizens can now hold their governments accountable for failing to fully meet their legal obligations and guaranteeing the welfare of animals in zoos.<br />
The EU Zoo Inquiry 2011, an extensive independent investigation into the licensing and performance of zoos across the EU, has revealed systemic failures by governments and enforcement agencies to ensure that zoos satisfactorily address species conservation, education and animal care.</p>
<p>At a meeting in the European Parliament, Brussels, the Born Free Foundation and ENDCAP, the organisations behind the EU Zoo Inquiry 2011, announced the publication of four more Country Reports, part of a series of 21 which, when complete, will provide perhaps the most accurate and comprehensive ‘health check’ of zoo regulation, enforcement agency competency and Member State compliance to date. All fourteen reports (Bulgaria, Romania, Greece, Cyprus, Ireland, France, Austria, Latvia, Lithuania, Estonia, Slovenia, Portugal, Belgium and Poland) can be viewed at www.euzooinquiry.eu.</p>
<p>The EU Zoo Inquiry 2011 was initiated and executed by the international wildlife NGO, the Born Free Foundation, on behalf of the European coalition ENDCAP. It independently evaluates the degree to which EC Directive 1999/22 (relating to the keeping of wild animals in zoos) has been implemented and enforced, its transposition into national law, how that national law has been applied in each Member State, and the performance of zoos in relation to their legal requirements.</p>
<p>Daniel Turner, spokesperson for The EU Zoo Inquiry 2011 explained; “Our investigations over the last eighteen months have confirmed that many zoos across the European Community are not meeting their obligations as required by European and national law. As a result, zoos are failing to take the necessary measures to help conserve biodiversity and millions of animals are still kept in sub-standard conditions in thousands of zoos.  ENDCAP member organisations and compassionate European citizens rightly regard this as totally unacceptable.”</p>
<p>Turner continued; “In the European Union, regulation of zoos and the protection of wild animals in captivity is the responsibility of Member States and relies upon the will, knowledge, experience and available resources they apply. Far from harmonising operational minimums and welfare standards this has resulted in enormous variations, as many countries do not have the capacity to effectively comply with and enforce these requirements. Without the intervention and assistance of the European Community, these shortcomings are likely to persist.”</p>
<p>Since 2005, all zoos in the majority of EU Member States have been required to implement the EC Directive 1999/22 and, through a process of licensing and inspection, comply with a series of community-wide measures such as the conservation of biodiversity, public education and the application of minimum animal welfare standards.</p>
<p>Although the majority of Member States have attempted to transpose the Directive effectively, resulting national laws often lack detailed provisions relating to educational and scientific activities, guidance on adequate animal care, licensing and inspection procedures, as well as clear strategies for dealing with animals in the event of zoo closure. This is likely to be as a direct consequence of the relatively ambiguous language of the Directive itself which has caused inconsistencies in interpretation.</p>
<p>Speaking today, Will Travers, CEO of the Born Free Foundation recognised the need for action: “In an effort to address these deficiencies at Member State level, the Born Free Foundation and ENDCAP Member NGOs are assisting national governments in the development of work plans and the identification of measures that will lead to significant improvements in key areas such as welfare, inspection, education and conservation.”</p>
<p>The EU Zoo Inquiry 2011 has already prompted a commitment from the European Commission, specifically concerning the provision of veterinary training in animal welfare and the future development of a best practice code for zoo regulation and operation.</p>
<p>Bill Newton Dunn MEP, co-sponsor of the Parliament Briefing to be held this afternoon, said, “A truly civilised society is when animals are treated properly. That is what I want to see throughout Europe. Born Free&#8217;s EU Zoo Inquiry and the European Parliament are vital to ensuring this goal is achieved.&#8221;</p>
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		<title>Bundesländer wollen Wildtiere im Zirkus verbieten</title>
		<link>http://animal-public.de/2011/11/bundeslander-wollen-wildtiere-im-zirkus-verbieten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Agrarausschuss des Bundesrats hat sich am 06.11.2011 für ein Verbot bestimmter Wildtierarten in Zirkusbetrieben ausgesprochen. Ein entsprechender Antrag wurde&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/11/bundeslander-wollen-wildtiere-im-zirkus-verbieten/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2182" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a href="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/08/ZirkusBarum0048.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2182" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://animal-public.de/wp-content/uploads/2011/08/ZirkusBarum0048-165x120.jpg" alt="" width="165" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Nashorn im Zirkus</p></div>
<p>Der Agrarausschuss des Bundesrats hat sich am 06.11.2011 für ein Verbot bestimmter Wildtierarten in Zirkusbetrieben ausgesprochen. Ein entsprechender Antrag wurde von den Ländern Hessen und Hamburg eingebracht. Voraussichtlich am 25. November wird im Bundesrat über den Entschließungsantrag abgestimmt, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird ein Haltungsverbot von Elefanten, Großbären, Affen, Flusspferden, Giraffen und Nashörnern zu erlassen.<br />
Bereits 2003 sprach sich der Bundesrat für ein entsprechendes Verbot aus. Dieses wurde aber von der Bundesregierung nicht umgesetzt. Seit Jahren verhindert die CDU mit fadenscheinigen Argumenten die Einführung des dringend notwendigen Wildtierhaltungsverbots in reisenden Zirkusbetrieben. In anderen Ländern ist man bereits weiter. In 13 europäischen Ländern ist die Haltung von Wildtieren im Zirkus teilweise oder gänzlich verboten.</p>
<p>Bitte unterstützen Sie unsere Forderung nach einem Wildtierverbot in Zirkusbetrieben und schicken Sie eine Protestpostkarte an Verbraucherschutzministerin Aigner. Postkarten können Sie <a title="Shop" href="http://animal-public.de/shop/">hier bestellen</a>.</p>
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		<title>Abstimmen und Wildtieren helfen</title>
		<link>http://animal-public.de/2011/10/abstimmen-und-wildtieren-helfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitmach-Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ING-DiBa hat eine Gewinnaktion für gemeinnützige Vereine gestartet! Die 1.000 Vereine mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung von&#8230;<br /><a class="more_link" href="http://animal-public.de/2011/10/abstimmen-und-wildtieren-helfen/">weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ING-DiBa hat eine Gewinnaktion für gemeinnützige Vereine gestartet! Die 1.000 Vereine mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung von je 1.000 Euro. Mit Ihrer Stimme können Sie animal public unterstützen und so Wildtieren in Not helfen. Die Abstimmung dauert nur wenige Sekunden.</p>
<p>Auf dieser Seite können Sie abstimmen:</p>
<p><a href="https://verein.ing-diba.de/umwelt/40501/animal-public-ev">https://verein.ing-diba.de/umwelt/40501/animal-public-ev</a></p>
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